Tierheilpraxis & Tierkinesiologie


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Seminare/Kurse




18-monatige Ausbildung zur / zum

Zert. Tierkinesiologin / Tiertherapeutin GTB
Zert. Tierkinesiologen / Tiertherapeuten GTB

Start: Herbst 2010

*GTB (Ganzheitliche-Tier-Behandlung)

Block Datum Thema Beschreibung
1
Einführung TCM Geschichte der TCM, Einführung in die
Traditionelle Chinesische Medizin, Ying und
Yang, Leitkriterien, Wandlungsphasen,
Funktionskreise, Qi-Fülle und Qi-Leere,
Meridiane und deren Organzugehörigkeiten
sowie Zuordnungen von Krankheiten, bio-
mechanischen und psychischen Argumenten.
2 Bachblüten Grundlagen und Herstellung, Indikationen,
Wirkung der Bachblüten für Mensch und Tier,
die 38 Bachblüten inkl. Rescue, wie man die
richtige Bachblüte findet.
Die Bachblüten-Therapie wurde von dem
Engländer Dr. Edward Bach entwickelt und
basiert auf der Idee, daß die gebundene
Energie von Blüten eine regulierende Wirkung
auf psychische Zustände des Menschen/Tieres
hat. Durch diese psychische Wirkung können
häufig auch körperliche Symptome gebessert
werden.
3 Kinesiologie I Einführung in die Kinesiologie, Touch for Health,
die 14 Energiekreise im Menschen und beim
Tier, Bezüge zu allen Organen und den
wichtigsten Muskeln im Körper. Sie lernen das
Biofeedbackinstrument "Muskeltest" und
werden damit vertraut. Die wichtigsten
Stärkungsmöglichkeiten der grössten Systeme
des Menschen / Tieres werden vermittelt. Die
einfachsten Übungen zur Energieaktivierung
werden Ihnen Vermittelt: Stressabbau,
Schmerzabbau, etc.
4 Kinesiologie II Analytisches Muskeltesten:
An diesem Seminar lernen sie alles
Wissenswerte zum kinesiologischen Muskeltest
und wie sie ihn analytisch einsetzen können. Sie
lernen, die Ergebnisse des Tests auszuwerten
und erkennen wichtige Anhaltspunkte bei der
Auswertung. Ablauf einer kinesiologischen
Behandlung unter Anwendung der vier Modis
Strukturell, Biochemie, Psyche, Energetisch (Art
des Problems/Beschwerden), Ursache des
Zustandes austesten und den entsprechenden
Therapiemöglichkeiten.
5 Kinesiologie III AIM - Angewandte Informationsmethode
Grundlagen: Umgang mit der Einhandrute
(Tensor) Schwingungen und geometrische
Zeichen, Heilkraft von Wasser, Narben,
Erdstrahlen und Elektrosmog.
6 Kinesiologie IV AIM - Angewandte Informationsmethode
Aufbau: Energie-Balance, Zahnmeridian,
Wirbelsäule und Organmeridian, Phobien
(Klopftherapie).
7 Kinesiologie V AIM - Angewandte Informationsmethode
Tier-Workshop: Energiebalancen beim Tier,
Therapieformen beim Tier, Austesten von
Inbalancen ohne Surrogat. Ermitteln des
Problems mit der Systemanalyse.
8 Psychologie Hund Vermittlung von verhaltensbiologischen und
lernpsychologischen Themen, Themen der
allgemeinen Ethologie und speziellen Ethologie
Hund, Lernverhalten, Entwicklungsphasen,
Erziehung und Umgang mit Hunden.
9 Psychologie Pferd / Katze Pferd:
Pferdeverhalten deuten, Verhalten und seine
Körpersprache richtig deuten. Erkennen des
Körperbaus und sein Wesen. So nehmen Sie
auf den ersten Blick wahr, ob es sich wohlfühlt
oder Verspannungen und Probleme hat. Sie
bemerken dabei auch immer deutlicher, wie
physische und psychische Probleme miteinander
in Verbindung stehen.

Katze:
Verhaltensprobleme bei der Katze entstehen
häufig aus mangelndem Wissen um die
natürlichen Bedürfnisse des empfindsamen
Stubentigers. Sie treten heute besonders
häufig zutage, weil Katzen ihre Lebensbereiche
meist nicht mehr so frei wählen können und wie
bei der reinen Wohnungshaltung auf die
Angebote durch den Katzenbesitzer
angewiesen sind. Viele dieser Verhaltens-
probleme, die von der Unsauberkeit über
Angststörungen bis hin zur Aggression
gegenüber Artgenossen oder den Menschen
reichen, können mit Verständnis und Mitgefühl
für die Natur der Katze und mit einfachen
Managementmassnahmen gelöst werden.
Wesentlich sind vor allem für die Wohnungs-
katze auch Beschäftigungsmöglichkeiten, denn
viele Katzen leiden ganz einfach unter
Langeweile und entwickeln daraus Verhaltens-
probleme. In manchen Fällen gibt es körperliche
Gründe die zum problematischen Verhalten
führen. Diese gilt es im Zweifelsfall zu
erkennen, um den Ursachen für den
"Katzenkummer" schnell und effektiv auf den
Grund gehen zu können.
Behandlungsmöglichkeiten, bei denen der
Katzenbesitzer meist den grössten Beitrag zu
leisten hat. So kann er auch nach einer
verhaltensmedizinischen Konsultation bei der
Therapie seiner Katze aktiv mitarbeiten.
10 Schüssler Salze Schüßler-Salze sind alternativmedizinische
Präparate von Mineralsalzen in homöo-
pathischer Dosierung (Potenzierung). Die
Therapie mit ihnen basiert auf der Annahme,
Krankheiten entstünden allgemein durch
Störungen des Mineralhaushalts der
Körperzellen und könnten durch homöo-
pathische Gaben von Mineralien geheilt
werden.
11 Homöopathie Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische
Behandlungsmethode, die auf den ab 1796
veröffentlichten Vorstellungen des deutschen
Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihre namensgebende und wichtigste
Grundannahme ist das Ähnlichkeitsprinzip:
„Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“
(similia similibus curentur). Danach soll ein
homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt
werden, dass es an Gesunden ähnliche
Symptome hervorrufen könne wie die, an
denen der Kranke leidet. Die verwendeten
Substanzen werden einer sogenannten
Potenzierung unterzogen, d.h. sie werden
wiederholt (meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100
etc.) mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder
mit Milchzucker verrieben. Dabei werden sie
häufig so stark verdünnt, dass der
Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist.
Nach den Vorstellungen der meisten
Homöopathen sollen auf diese Weise
ausschließlich die unerwünschten Wirkungen
der Substanz minimiert werden, die
erwünschten jedoch nicht. Viele Homöopathen
glauben zudem, dass durch dieses Verfahren
die erwünschte Wirkung verstärkt wird.
12 Manuelle Therapie I Gezieltes System von manuellen Techniken von
sanften Berührungen am Körper. Neue
Nervenbahnen werden aktiviert und das
Körpergefühl wird gesteigert. Somit können
Beschwerden gelindert und ein tieferes
Vertrauen gefördert werden.
13 Manuelle Therapie II Tier-Shiatsu Teil 1:
Shiatsu - die Kunst des Berührens

Shiatsu ist eine der ältesten asiatischen
Therapieformen überhaupt und kommt aus
Japan. Übersetzt heisst Shi-atsu
“Finger-druck”, wobei nicht nur die Finger,
sondern auch Handballen, Ellbogen und
manchmal der ganze Körper eingesetzt werden.

Was wird mit Shiatsu bezweckt oder wie
funktioniert es?

Durch das Stimulieren der Meridiane
(Energieleitbahnen im Körper) soll der Chi-Fluss
im Körper harmonisiert werden. Das Chi (auch
Ki genannt) ist mittlerweile auch für viele
Europäer ein Begriff, damit wird die
Lebensenergie bezeichnet, welche beim
Menschen ihren Sitz im Hara, im Energiezentrum
im Bauch, hat.

Mit einer Shiatsu-Massage werden Staus und
Blockaden in den Meridianen aufgelöst und ein
Heilungsprozess kommt in Gang.

Shiatsu wird oft als die Kunst des Berührens
genannt.
14 Manuelle Therapie III Tier-Shiatsu Teil 2:

Tiere reagieren auf Schmerzen anders als der
Mensch und der Instinkt zur Selbstheilung ist
viel ausgeprägter. Shiatsu hilft dem Tier zu
einer Verbesserung der Gesundheit und einer
besseren Leistungsfähigkeit.

Shiatsu ist eine sanfte, wirkungsvolle Massage,
mit der die Selbstheilung beim Tier angeregt
wird. Dadurch können viele Beschwerden und
Krankheiten gelindert oder sogar geheilt
werden.

Tiere, die regelmässig mit Shiatsu behandelt
werden, haben ein besseres Körpergefühl,
mehr Selbstvertrauen und sind widerstands-
fähiger, dank dem gestärkten Immunsystem.
Viele Tierbesitzer berichten zudem, dass sich ihr
Tier nach einigen Shiatsu-Behandlungen
besser berühren lässt und vermehrt den
Körperkontakt sucht.

Wenn man dem eigenen Tier regelmässig eine
Shiatsu-Massage gibt, lernt man es besser
kennen. Man ist in engerem Kontakt mit dem
Tier und merkt, wie es sich im Normalfall
anfühlt. Schmerzsignale werden frühzeitig
erkannt.

Schmerzpunkttherapie / Triggerpunkte:

Einführung in die Behandlung von
Schmerzpunkten im Bewegungsapparat des
Tieres, sorgfältige Palpation (Abtasten) des
Tieres auf evtl. vorhandene Schmerzpunkte,
Anleitung zur lockernden und aufwärmenden
Ganzkörpermassage, Behandlung spezifischer
Schmerzpunkte, abschließendes Stretching und
Mobilisation.
15 Hundeverhaltenstraining Verhalten gegenüber dem Tier während einer
Behandlung (behutsame und respektvolle
Annäherung, welche Körpersprache ist zu
vermeiden, etc.).

Praxis:
Übungen um die Konzentration und
Aufmerksamkeit zu fördern, Leinenführigkeit,
verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten,
Antijagdtraining.

Der grösste Teil dieses Wochenendes findet im
Freien statt. Gutes Schuhwerk und ent-
sprechende wetterfeste Kleidung mitnehmen.

Teilnehmer, die ihre Hunde mitnehmen
brauchen eine normale Leine, eine 5m oder
10m-Leine, Brustgeschirr, weiche Leckerlis die
vom Hund nicht gekaut werden müssen.
16 Ernährung BARF
(Biologisch Artgerechte Rohe
Fütterung)
Die Ernährung steht mit der Gesundheit des
Tieres in Verbindung.

Viele Tiere leiden heute unter ernährungs-
bedingten Erkrankungen. Besonders Allergien
(auch auf Futtermittel) nehmen stark zu. Die
Gründe hierfür lassen sich zum einen in der
Zugabe künstlicher Stoffe in den Fertigfutter-
mitteln finden, zum anderen liegen sie in der
Qualität der einzelnen Zutaten.

Natürlich ist die Rohfütterung kein Allheilmittel,
sie kann aber die Genesung sehr gut
unterstützen und zu einem vitalen und
ausgeglichenen Hund verhelfen. Im Sinne einer
ganzheitlichen Behandlung des Tieres ist es
aber von grosser Wichtigkeit, auch auf seine
Ernährung einzugehen. Was nützt es, gegen
Toxine und Krankheitserreger im Körper
anzugehen, wenn durch die Aufnahme
ungesunder oder gar gesundheitsschädlicher
Futtermittel immer weitere Gifte in den
Organismus des Tieres gelangen?

Rohfütterung ist das natürlichste Futter für den
Hund. Es enthält keine Konservierungsstoffe,
keine künstlichen Zusatzstoffe, keine Farb-,
Lock- und Geschmacksstoffe, sondern einzig
und alleine die gewünschten Bestandteile.
Dadurch, dass der Hundehalter die Mahlzeit des
Hundes selbst zusammen stellt weiss er, was
sein Hund zu fressen bekommt. Die Gewissheit
hat er mit der Fütterung herkömmlichem
Hundefutter bislang nicht.
17 Farbtherapie / Vorstellung
weiterer Therapieformen
Licht und Farben haben einen grossen Einfluss
auf unser Leben. Wir sind jeden Tag von
Farben umgeben, nehmen sie bewusst oder
unbewusst auf und setzen uns ihren
Schwingungen aus. Unsere Sinne werden von
Farben beherrscht und unser Gemütszustand
wird von den uns umgebenden Farben
beeinflusst.

Auch bei Tieren können wir unausgeglichene
Seelenzustände feststellen, die sich durch
Verhaltensstörungen, z.B. in Form von Angst,
Eifersucht etc. bemerkbar machen.

Bei der farbtherapeutischen Behandlung bei
Tieren setzen wir vor allem die Farblicht-
Bestrahlungen ein. Ganz wichtig ist auch hier
das Gespräch mit dem Halter des Tieres. Je
nach Bedarf muss auch die Situation z.B. vom
Schlafplatz des Tieres etc. mit in die Therapie
einbezogen und entsprechend farbthera-
peutisch ausgestattet werden.
So wie die Farbtherapie beim Menschen wirkt,
können wir mit diesem Wissen auch den Tieren,
die sehr gut auf diese Therapieform
ansprechen, helfen. Mit der Farbherapie
können wir unseren vierbeinigen Freunden auf
sanfte Art harmonisierende und regenerierende
Schwingungen zukommen lassen und ihnen
damit Gutes tun.

Vorstellung weiterer Therapieformen:

Spagyrik: (spezielle Form der Phytotherapie).
Spagyrische Kräuteressenzen werden in
speziellen Verfahren immer aus ganzen
Pflanzen gewonnen. Dabei wird davon
ausgegangen, dass jede Pflanze ihre eigenen
stofflichen Substanzkombinationen beinhaltet.

Ceres-Urtinkturen: nach einigen Jahren der
Erprobung in der Praxis stellte sich heraus,
dass die CERES-Urtinkturen aufgrund ihres
ganzheitlichen Herstellverfahrens zusätzlich zu
den bekannten organischen und funktionellen
Wirkungen noch eine weitere Wirkungs-
dimension hatten. Sie entfalteten auch eine
Wirkung auf der psychischen Ebene. Dieser
Tatbestand machte es erforderlich, die
psychischen Aspekte der Pflanzen und ihr
Wesen zu erforschen.

Gemmotherapie: spezialisierte Form der
Phytotherapie, bei der ausschliesslich Knospen,
Triebspitzen, junge Schösslinge und wachsende
Wurzelfasern verwendet werden.
18 Praxisorganisation Worauf muss bei der Praxisführung und der
Organisation einer Praxis geachtet werden?
Selbständigkeit Schritt für Schritt aufbauen,
organisatiorisches Handling, auf was muss bei
Kontakt und Betreuung der Klienten geachtet
werden, Administration, Terminierung,
Marketing und Werbung.

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